Kein anderer Kanton der Schweiz erlebt derart viele Katastrophen wie das Wallis. Doch in kollektiver Trauer hat Einsicht wenig Platz. Das hat mit dem Grössenwahn der Bergler zu tun.
Ich kenn mich jetzt nicht so aus mit dem Wallis, aber ich erkenne da frappierende Ähnlichkeiten zu Bayern und wie Fetternwirtschaft und absolute Kritikunfähigkeit eine Gesellschaft von innen zerstört und solche Unglücke ermöglicht.
Hier sehe ich halt das Problem. Das ist im Grunde eine Polemik für die man eine saubere Beweisführung mit z.B. Statistiken braucht. Stattdessen legt der Autor hier aber selbst einen überheblichen Tonfall vor und argumentiert anscheinend mit einem postulierten landschaftlichen Charakter und einzelnen Ereignissen. Hier fragt man sich: Ja läuft das in der restlichen Schweiz wirklich anders? Ist das alles eine Besonderheit des Wallis oder kann der Autor das Wallis einfach nicht leiden? Das finde ich nämlich schwer zu glauben. Für mich wirkt es wie die typische Einstellung in stark touristisch geprägten Regionen (z.B. Oberbayern) von welchen es in der Schweiz ja nicht nur das Wallis gibt.
Interessant übrigens, dass der selbe Artikel auch im Standard erschienen ist, den ich normalerweise doch recht schätze.
Hier sehe ich halt das Problem. Das ist im Grunde eine Polemik für die man eine saubere Beweisführung mit z.B. Statistiken braucht. Stattdessen legt der Autor hier aber selbst einen überheblichen Tonfall vor und argumentiert anscheinend mit einem postulierten landschaftlichen Charakter und einzelnen Ereignissen. Hier fragt man sich: Ja läuft das in der restlichen Schweiz wirklich anders? Ist das alles eine Besonderheit des Wallis oder kann der Autor das Wallis einfach nicht leiden? Das finde ich nämlich schwer zu glauben. Für mich wirkt es wie die typische Einstellung in stark touristisch geprägten Regionen (z.B. Oberbayern) von welchen es in der Schweiz ja nicht nur das Wallis gibt.
Interessant übrigens, dass der selbe Artikel auch im Standard erschienen ist, den ich normalerweise doch recht schätze.