Vier Millionen Kilo Kartoffeln zu verschenken
"Der Plan ist simpel: Ecosia finanziert den Transport von Sachsen nach #Berlin. Die Berliner Morgenpost hilft, die kostenlose Verteilung zu organisieren.
Wir suchen dafür Verteilstellen in der ganzen Stadt: Kirchengemeinden, Schulen, Sportvereine, Nachbarschaftsinitiativen, soziale Einrichtungen oder Privatleute. Jede Abnahmestelle erhält eine Tonne der Kartoffeln, kostenlos, zum Verteilen an alle, die sie gebrauchen können (Sorte Agria, festkochend)."



Mehr Regulierungswahn? Bitte nicht.
Es ist ein Verteilungsproblem. Die Welt hat ja insgesamt locker genug Essen. Es ist nur so sehr falsch verteilt, dass immer noch viele (ver)hungern. Schöne Grüße von Kapitalismus und Kolonialisierung.
Insofern ist diese Verschenkaktion der 100 LKW-Ladungen schon prinzipiell richtig.
Je nu, genau das mein ich ja. Wenn du das Wort “regulieren” nicht magst, dann halt “können wir als Gesellschaft das nicht irgendwie anders lösen, anstatt die Lebensmittel einfach zu vernichten?”
Du kennst den Unterschied von Verschenken und Vernichten nicht?
Verzeihung, wie meinen? Ich glaube, wir reden aneinander vorbei, ich befürworte diese Aktion hier vollumfänglich und überlege, wie es sich einrichten ließe, dass sowas öfter passiert und nicht davon abhängt, dass sich zufällig irgendwelche Freiwilligen (bzw Leute, die sich ein bisschen gute PR versprechen) finden, die das organisieren.