Die EU-Kommission erwägt, sogenannte Ewigkeitschemikalien zu verbieten. Maßgeblich dafür ist die Einschätzung der EU-Chemiebehörde ECHA. Diese gibt nun eine Empfehlung ab.
so lange es daran gekoppelt ist, dass erstens explizit nach Alternativen für die konkret benannten PFAS-Anwendungsfälle gearbeitet wird und zweitens ein fester, unveränderlicher Stichtag für die finale Ablösung vereinbart wird (der NICHT irgendwie lächerlich weit entfernt ist), könnte ich damit sogar leben.
Das übt dann nämlich nochmal mehr, konkreten Druck aus. Und es schafft Planungssicherheit für Unternehmen, Industrie sowie Forschung und Entwicklung. DAMIT kann man arbeiten.
so lange es daran gekoppelt ist, dass erstens explizit nach Alternativen für die konkret benannten PFAS-Anwendungsfälle gearbeitet wird und zweitens ein fester, unveränderlicher Stichtag für die finale Ablösung vereinbart wird (der NICHT irgendwie lächerlich weit entfernt ist), könnte ich damit sogar leben.
Das übt dann nämlich nochmal mehr, konkreten Druck aus. Und es schafft Planungssicherheit für Unternehmen, Industrie sowie Forschung und Entwicklung. DAMIT kann man arbeiten.