Ob blinkende BHs oder singende Geburtstagskarten – überall sind Lithium-Ionen-Akkus verbaut. Das Problem: Immer mehr dieser Akkus landen im Hausmüll und sind dort brandgefährlich. Ein Würzburger Start-up will die Akkus mit KI wieder rausholen.
Die auf den richtigen Wegen gesammelten Elektroaltgeräte werden an zertifizierte Erstbehandlungsbetriebe übergeben, von denen es in Deutschland über 350 gibt. Diese prüfen zunächst, ob die Geräte ohne großen Aufwand zur Wiederverwendung vorbereitet und wieder in Umlauf gebracht werden können. Ist dies nicht möglich, werden die Elektroaltgeräte von Flüssigkeiten, Schadstoffen und schadstoffhaltigen Bauteilen entfrachtet. Die Altgeräte werden dabei teils in Bauteile vorzerlegt und mechanisch zerkleinert und anschließend, in einzelne Materialfraktionen getrennt und je nach Fraktion an Kunststoffrecycler, Hüttenwerke (z. B. Stahlwerke, Eisen- oder Kupferhütten) oder an andere Verwerter weitergegeben und recycelt oder energetisch verwertet.
Das obige Zitat wird für größere Abnahmen von bspw. Solarpanels schon stimmen.
Allerdings betrachtet die Regierung auch exportierten Schrott als verwertet. Hinzukommt, dass Altgeräte hier und da nicht als Defekt oder als Ersatzteil deklariert werden und in Länder ohne Recyclingsystem exportiert werden. Da landet am Meisten, denke ich.
Das könnte auch ein Grund sein, warum seit Jahren das Sammelquotenziel nicht erreicht wird.
Erstmal denkt der Anwender doch gar nicht daran, dass da ein Akku drin ist (die Gebrauchsanweisung die aus nur 8 - 12 Seiten sehr klein gedruckter Warnungen und Sicherheitshinweisen besteht, hat daran nichts geändert). Also geht das meiste schonmal direkt in den Hausmüll.
Wenn jemand es doch zum Wertstoffhof trägt, dann sagen die sehr netten ausländischen Mitarbeiter, das Kleinzeug wieder mit heim nehmen, es muss in den Hausmüll.
Ist echt kein Hexenwerk.
Schritt 1) Beim Wertstoffhof abgeben.
Es gibt keinen Schritt 2.
Die Wertschoffhöfe zücken dann die Heißluftpistole oder wie?
Ich gehe davon aus, dass die Altgeräte von ausländischen Abnehmern abgenommen werden, mit ungewissem Ausgang.
Nein:
Das obige Zitat wird für größere Abnahmen von bspw. Solarpanels schon stimmen.
Allerdings betrachtet die Regierung auch exportierten Schrott als verwertet. Hinzukommt, dass Altgeräte hier und da nicht als Defekt oder als Ersatzteil deklariert werden und in Länder ohne Recyclingsystem exportiert werden. Da landet am Meisten, denke ich.
Das könnte auch ein Grund sein, warum seit Jahren das Sammelquotenziel nicht erreicht wird.
Zu kurz gedacht, sorry.
Erstmal denkt der Anwender doch gar nicht daran, dass da ein Akku drin ist (die Gebrauchsanweisung die aus nur 8 - 12 Seiten sehr klein gedruckter Warnungen und Sicherheitshinweisen besteht, hat daran nichts geändert). Also geht das meiste schonmal direkt in den Hausmüll.
Wenn jemand es doch zum Wertstoffhof trägt, dann sagen die sehr netten ausländischen Mitarbeiter, das Kleinzeug wieder mit heim nehmen, es muss in den Hausmüll.
Ach ja, die Ausländer, sie sind dumm, die wissen das nicht, ne? Hahaha hol mal noch ne Runde fürn Stammtisch Udo.
Nimm die Ausländer raus und ersetzte sie mit ungeschulten und prekär bezahlten Arbeitern.
Über deren Gehälter weiß ich nix.
In meiner bisherigen Erfahrung war der wichtige Unterschied immer:
ausländisch aussehend: immer höflich und fast immer freundlich
deutsch aussehend: unfreundlich durch und durch
Bei uns in Leipzig sind das alles städtische Angestellte, inkl. allen Vorteilen des öffentlichen Dienstes
Hast du gerade “Ausländer raus” gesagt? 😇