Mache mir gerade wieder stärker Sorgen über die Zukunft und den Klimawandel. Das Thema beschäftigt mich zwar eigentlich ständig, aber dann wirklich mal so einen heißen Sommer mit dürren und Waldbränden zu erleben, ist doch nochmal was anderes.
Versuche dem ganzen jetzt wenigstens mit ein paar Briefen an die Politik zu begegnen. Ist zwar nicht viel, aber vielleicht wird dadurch doch das Gleichgewicht leicht hin zum positiven geschoben.
Habe dazu auch recherchiert, was sich politisch in Baden Württemberg ändern müsste und bin tatsächlich etwas postiv überrascht. Da hat sich in den letzten Jahren wirklich einiges getan, was ich gar nicht so mitbekommen habe.
Verbessungsmöglichkeiten bieten sich da hauptsächlich noch auf Bundesebene. Vielleicht baut sich da endlich mal wieder etwas Druck auf, den auch die CxU nicht ignorieren kann.
Mich wundert aber echt, dass es gerade keine demos zu dem Thema gibt, oder ich erfahre davon nichts.
Einer der wichtigsten Punkte ist, dass gute Beschlüsse nicht rückgängig gemacht werden. Sachen wie der Emissionshandel, CO2-Preis und allgemein der Umstieg auf erneuerbare Energien ist aktuell fast schon ein Selbstläufer, weil es sich wirtschaftlich einfach rechnet. Hier sehe ich aber immer wieder Ansätze, wie das ganze möglichst erschwert wird, sei es bei der Ausschreibung von Windanlagen oder von Batteriespeichern. Überall wird gefühlt gerade so viel erschwert wie möglich.
Ansonsten sehe ich noch ein großen Handlungsbedarf im Verkehrssektor, wo aktuell noch viele Subventionen in die falsche Richtung gehen. Beispielsweise werden Hybridfahrzeuge als Dienstwagen gefördert, was einfach nicht mehr zeitgemäß ist. Die werden meist wie Verbrenner gefahren, was aber auch gar nicht anders geht, weil die Batterie so klein ist, dass die nach 80k km am Ende ihrer Ladezüglen angekommen ist, sollte man das Auto tatsächlich fast nur elektrisch fahren. Das Geld ist anders besser investiert.
Weiteres großes Problem sehe ich im Luftverkehr, wo es weiterhin keine Steuern auf Kerosin gibt. Auch sonst sollte Fliegen wieder teurer als Bahnfahrten werden, weil damit eine sehr große Umweltbelastung pro Person und Kilometer einhergeht.
Der Gebäudesektor ist ein weiteres Problemkind. Hier ist der Wechsel auf Wärmepumpen zwar im Gange, aber zu langsam. Allgemein sehe ich hier eine große Baustelle bei der Verteilung von Wohnraum. Viele alte Menschen leben in zu großen Häusern, die ihnen selbst zu groß sind und verbrauchen entsprechend viel Energie, während Familien kaum bezahlbaren Wohnraum finden. Das führt auch zu weniger Flexibilität. Wenn man mal eine günstige Wohnung gefunden hat, ist der Umzug deutlich schwerer. Das führt wiederum zu nicht bedarfsgerechten Wohnungsgrößen und auch längeren Pendelwegen. Auch bietet eine Wohnungswechsel immer die Chance für Modernisierungsmaßnahmen, die in einer bewohnten Wohnung schwierig sind. Aber wie genau die Lösung aussehen könnte, weiß ich leider auch nicht.
Mache mir gerade wieder stärker Sorgen über die Zukunft und den Klimawandel. Das Thema beschäftigt mich zwar eigentlich ständig, aber dann wirklich mal so einen heißen Sommer mit dürren und Waldbränden zu erleben, ist doch nochmal was anderes.
Versuche dem ganzen jetzt wenigstens mit ein paar Briefen an die Politik zu begegnen. Ist zwar nicht viel, aber vielleicht wird dadurch doch das Gleichgewicht leicht hin zum positiven geschoben.
Habe dazu auch recherchiert, was sich politisch in Baden Württemberg ändern müsste und bin tatsächlich etwas postiv überrascht. Da hat sich in den letzten Jahren wirklich einiges getan, was ich gar nicht so mitbekommen habe.
Verbessungsmöglichkeiten bieten sich da hauptsächlich noch auf Bundesebene. Vielleicht baut sich da endlich mal wieder etwas Druck auf, den auch die CxU nicht ignorieren kann.
Mich wundert aber echt, dass es gerade keine demos zu dem Thema gibt, oder ich erfahre davon nichts.
was z.b. denkst du sollte konkret geschehen? was nicht schon gemacht wird
Einer der wichtigsten Punkte ist, dass gute Beschlüsse nicht rückgängig gemacht werden. Sachen wie der Emissionshandel, CO2-Preis und allgemein der Umstieg auf erneuerbare Energien ist aktuell fast schon ein Selbstläufer, weil es sich wirtschaftlich einfach rechnet. Hier sehe ich aber immer wieder Ansätze, wie das ganze möglichst erschwert wird, sei es bei der Ausschreibung von Windanlagen oder von Batteriespeichern. Überall wird gefühlt gerade so viel erschwert wie möglich.
Ansonsten sehe ich noch ein großen Handlungsbedarf im Verkehrssektor, wo aktuell noch viele Subventionen in die falsche Richtung gehen. Beispielsweise werden Hybridfahrzeuge als Dienstwagen gefördert, was einfach nicht mehr zeitgemäß ist. Die werden meist wie Verbrenner gefahren, was aber auch gar nicht anders geht, weil die Batterie so klein ist, dass die nach 80k km am Ende ihrer Ladezüglen angekommen ist, sollte man das Auto tatsächlich fast nur elektrisch fahren. Das Geld ist anders besser investiert.
Weiteres großes Problem sehe ich im Luftverkehr, wo es weiterhin keine Steuern auf Kerosin gibt. Auch sonst sollte Fliegen wieder teurer als Bahnfahrten werden, weil damit eine sehr große Umweltbelastung pro Person und Kilometer einhergeht.
Der Gebäudesektor ist ein weiteres Problemkind. Hier ist der Wechsel auf Wärmepumpen zwar im Gange, aber zu langsam. Allgemein sehe ich hier eine große Baustelle bei der Verteilung von Wohnraum. Viele alte Menschen leben in zu großen Häusern, die ihnen selbst zu groß sind und verbrauchen entsprechend viel Energie, während Familien kaum bezahlbaren Wohnraum finden. Das führt auch zu weniger Flexibilität. Wenn man mal eine günstige Wohnung gefunden hat, ist der Umzug deutlich schwerer. Das führt wiederum zu nicht bedarfsgerechten Wohnungsgrößen und auch längeren Pendelwegen. Auch bietet eine Wohnungswechsel immer die Chance für Modernisierungsmaßnahmen, die in einer bewohnten Wohnung schwierig sind. Aber wie genau die Lösung aussehen könnte, weiß ich leider auch nicht.