Er kann es nicht, und er wird es wohl auch nicht mehr lernen: So redet man selbst in der CDU über Friedrich Merz. Wie mächtige Leute in der Partei seine Ablösung planen.
Sein grundlegender Fehler, ohne auf die mannigfaltigen persönlichen Unzulänglichkeiten einzugehen, ist sein Ansatz den Posten Kanzler als CEO zu verstehen und umsetzen zu wollen.
Kann halt null funktionieren. Seine epische Dünnhäutigkeit lass ich mal ganz außen vor, genau wie seine Verachtung allen gegenüber die weniger als 250k nach Hause bringen.
Sie leiten hier eine Partei, keine Firma«, mit diesen Worten hatte der Bremer CDU-Chef neulich den Kanzler im Bundesvorstand kritisiert. Ein mächtiger Landespolitiker greift diese Formulierung im Gespräch auf: »Das war nicht ganz richtig«, sagt er. Denn: So wie Merz führe, könne man auch keine Firma führen. »So kann man gar nicht führen.«
Sein grundlegender Fehler, ohne auf die mannigfaltigen persönlichen Unzulänglichkeiten einzugehen, ist sein Ansatz den Posten Kanzler als CEO zu verstehen und umsetzen zu wollen. Kann halt null funktionieren. Seine epische Dünnhäutigkeit lass ich mal ganz außen vor, genau wie seine Verachtung allen gegenüber die weniger als 250k nach Hause bringen.