Radio | DLF: Intellektuell abgehoben? – Wie der Dlf verständlicher werden kann
Hörerin Kathrin Vogelsang wird es im Dlf oft „zu intellektuell“. Dann schaltet sie ab. Was der Dlf daraus lernen kann, diskutiert sie gemeinsam mit Katharina Hamberger (Politikpodcast) und Martin Krebbers (@mediasres)…
Meine Meinung: Ich muss zustimmen das vieles in Nachrichten und Informationssendungen etwas zu intellektuell und abgehoben, zu verkopft ist. Das ist ein Problem das man nicht nur im Radio hat, sondern z. B. auch in der radikal Linken Bewegung. Da ist eine Große Lücke zwischen dem intellektuell abgehobenen auf der einen Seite und dem Populismus und Bildzeitungsniveau auf der anderen. Und diese Lücke muss wieder gefüllt werden, so gefüllt werden das ‘normale Menschen’ etwas damit anfangen können ohne das man in verfälschende Vereinfachungen und Populismus versinkt.
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Deswegen finde ich es auch wichtig mit allen Menschen zu sprechen, die dafür offen sind. Auch wenn ich damit eher allein bin. Es geht auch nicht ums “Aufklären” wie viele sagen würden, sondern um Austausch. Ich weiß über manche Themen viel Theoretisches, dafür weniger Praktisches. Das ergänzt sich oft ganz gut meiner Erfahrung nach.
Außerdem lernt man die Probleme von Menschen kennen und nach einer Weile auch wie man die eigenen Ideen so kommuniziert, dass andere sie verstehen und für ihr Leben relevant finden.
Vielen Linksradikalen würde etwas Bescheidenheit gut tun. Die Linkspartei hat das echt gut gemacht finde ich mit der revolutionären Freundlichkeit an den Haustüren. Da hab ich viel von mitgenommen.