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8 months agoWir könnten darüber reden, wie wir Leute wieder in die Innenstädte bekommen. Wie wir die Sichtbarkeit von Vereinen erhöhen. Wie wir Geflüchtete bei der Integration anteilhaben lassen können. Wie wir Plätze für die Jugend schaffen könnten. Selbst wie wir die großen Drogenhändler fassen können, wodurch der Typ am Bahnhof gar keine Chance hätte Fentanyl anzubieten.
Aber nein! Der kleine Friedrich möchte mal wieder über braune Menschen reden…
Nach der Arbeit gehe ich die 3 Minuten runter zum örtlichen Badesee und schwimme meine eins zwei Runden. Danach mit einer Fassbrause im Sand zu sitzen wird wahrscheinlich das Highlight meiner Woche. Anschließend noch kochen, da gehe ich nach einigen ziemlich fettigen Wochen nun zurück zu Sachen die mich nicht fühlen lassen wie scheiße und dann heißt es schon auf Morgen vorbereiten. Nach dem Büro Jugendtraining zu leiten und anschließend selber zu trainieren bringt mich nervlich zwar immer etwas an meine Grenzen, es ist aber auch genau so belohnend.
Am Sonntag wird sich dann zeigen, ob mein Verein die Klasse hält. Gegen den direkten Konkurenten im Abstiegskampf am letzten Spieltag, bereite ich mich schon auf sehr viele verlorene Nerven vor. Aber solche Spiele sind es nun mal, weshalb man den Fußball liebt.