

Nein, der versteht das sehr gut, der ist einfach nur korrupt und erzählt, wofür er bezahlt wird. Und unsere Qualitätspresse druckt das Geseier auch noch ab.


Nein, der versteht das sehr gut, der ist einfach nur korrupt und erzählt, wofür er bezahlt wird. Und unsere Qualitätspresse druckt das Geseier auch noch ab.


Die Transatlantiker bei der Tagesschau haben halt noch nicht gemerkt, dass es sich bei den USA nicht mehr um Verbündete, sondern um einen Feind handelt. Kann ja mal passieren, dass man solche Kleinigkeiten übersieht.


Freiheit bedeutet nicht Rücksichtslosigkeit. Was der Trottel treibt, ist aber rücksichtslos. Abgesehen von den familiären Konsequenzen, wenn er runterfällt, muss irgendjemand die Sauerei wegmachen. Wenn er von einem Berg fällt und eine Chance besteht, dass er überlebt hat, muss ihn jemand dort retten, oft unter erheblicher Eigengefährdung. Und das nur, dass so ein geltungssüchtiger egoistischer Trottel seine 5 Minuten Medienrummel haben kann.


Mal sehen, wie lange die Pipeline Trump -> Putin -> Wegwerfagenten braucht, um genug Informationen zu transportieren, dass jemand da was anzündet.
Den Füllstand der Lager sollte man jetzt auch sehr genau im Auge behalten.


Ja, Stoppschilder sind Humbug. An übersichtlichen Stellen sind sie unnötig und halten nur auf, und an unübersichtlichen Stellen muss man eh anhalten und sich reintasten. Meistens sind die Haltelinien an Stoppschildern dazu noch ungünstig platziert, dass man, wenn man regelkonform an der Haltelinie hält, später nochmal anhalten muss, weil man von der Haltelinie aus gar keinen Überblick hat.
Das Ganze führt letztendlich dazu, dass Stoppschilder eher ignoriert werden.


Gute Strategie. Wenn Du den Fahrer im Spiegel sehen kannst, kann er Dich auch sehen.
Ist vielleicht auch mal ein guter Test für diejenigen die hier immer mal wieder gerne behaupten, tote Winkel gäbe es gar nicht. Überall, wo man den Fahrer nicht sehen kann, sieht der einen auch nicht.


Die Kameras mit dem abgebildeten Display erfüllen genau die Funktion der in LKW verbauten Seitenspiegel (auf beiden Seiten je ein normaler und ein Weitwinkelspiegel) und haben auch das gleiche Sichtfeld. Die verbaut man nur, um den Luftwiderstand zu senken und sich die Mechanik zum Spiegel Einstellen zu sparen.
Die Spiegel finde ich allerdings sinnvoller, denn so, wie das Display an der A-Säule montiert ist, erzeugt es da einen größeren toten Winkel, als die A-Säule selbst. Die Spiegel sind außerhalb der Kabine in einer Höhe montiert, wo es praktisch ausgeschlossen ist, dass sie die Sicht auf die Straße behindern.
Außerdem können andere Verkehrsteilnehmer den Fahrer im Spiegel auch sehen. Das hilft bei der Kommunikation und um sicherzustellen, dass man gesehen wurde.


Aber dabei nicht die Rauhfasertapete anstarren, denn das ist ein offizielles Hobby.


Rücksichtslos, dann sowas Halsbrecherisches zu machen. Dem sind wohl seine Kinder scheißegal.


Einen LKW zu lenken ist sicher keine leichte (und auch nicht unbedingt die schönste) Aufgabe im urbanen Raum
Hab das ne Zeit lang gemacht und muss sagen, dass Deine Beschreibung durchaus zutrifft. Am Schlimmsten ist Lieferverkehr in Fußgängerzonen.
Und wenn wir den Supermarkt um die Ecke nur noch mit Kleintransportern statt LKW beliefern, haben wir dann viele kleine Fahrzeuge statt eines großen und damit auch nicht unbedingt weniger Unfallgefahr.
Dazu kommt noch, dass man Kleintransporter mit wesentlich weniger Ausbildung und ohne regelmäßige Kontrolle der Fahreignung fahren darf. (bis 3,5t reicht Klasse B, und, um die zu behalten, muss man nicht alle 5 Jahre zum Arzt, da kann man blind werden und behält trotzdem den Führerschein)


Und bei einem Verdacht auf den Besitz illegaler Waffen überprüft man den. Denn man will nicht, dass jemand privat eine voll funktionsfähige Maschinenpistole zuhause hat. Und das ist gut so.


Wenn Du den Artikel aufmerksam gelesen hättest, wäre Dir sicherlich aufgefallen, dass da einen ganzen Abschnitt lang die Rede von einer illegal auf vollautomatisch umgebauten halbautomatischen Waffe die Rede ist, deren Bezeichnung eine doch recht große Ähnlichkeit mit der Bezeichnung der gesuchten Waffe aufweist.
Diese Waffe hatte der Durchsuchte kurzzeitig besessen, und sofort, als er festgestellt hatte, dass sie illegal modifiziert ist, (das hat er gemerkt, als er das erste Mal damit geschossen hat und bei einmal Abdrücken wesentlich mehr als eine Kugel rauskam) abgegeben. Danach gab es ein Strafverfahren gegen den Importeur der Waffe, der wohl noch mehr von den Dingern verkauft hat, als das abgeschlossen war und die Waffe nicht mehr als Beweismittel gebraucht wurde, hat die Staatsanwaltschaft sie freigegeben und dem ehemaligen Besitzer in typisch deutscher Bürokratenmanier mitgeteilt, dass jetzt er einen kostenpflichtigen Antrag auf Rückgabe stellen könnte, der dann aber abgelehnt werden würde, weil man eine solche Waffe ja nicht besitzen darf. Der hat nie den Antrag gestellt, weil das ja nur Kosten für nix gewesen wären und für ihn war die Sache damit erledigt.
Da muss man nicht mehr viel spekulieren, um sich zusammenzureimen, dass an der Stelle wahrscheinlich irgendwo nicht mehr durchgängig dokumentiert wurde, wo das Ding dann hingekommen ist. Da müssen dann nicht mehr viele Fehler passieren, dass sich plötzlich jemand wundert, wo die Waffe abgeblieben ist, und dann fängt man halt beim letzten bekannten Besitzer an zu suchen. Gerade, wenn der in der Vergangenheit mit Verstößen gegen das Waffenrecht aufgefallen ist.


Laut dem Artikel bei t-online hatte der wohl kurzzeitig eine Maschinenpistole (illegal modifizierte ursprünglich halbautomatische Waffe), die er aber, als er festgestellt hat, dass die illegal modifiziert ist, sofort abgegeben hat.
Wahrscheinlich ist nach dem Strafverfahren gegen den Importeur der Waffe, von dem der Artikel dann auch berichtet, der Verbleib nicht sauber dokumentiert worden.


Es gibt wohl solche Systeme, hab aber noch keins live gesehen. Wie bei allen Warnsystemen, vermute ich, dass die eine gewisse Fehlerquote haben. Übermäßige Warnungen lenken ab. Unnötige Eingriffe in die Bremsen und Steuerung sind mitunter sogar gefährlich. Warnsysteme, die ständig ohne echten Grund warnen, werden irgendwann ignoriert oder ganz außer Kraft gesetzt. Das hat zum Beispiel dazu geführt, das Bremsassistenten gerne außer Kraft gesetzt werden, denn gerade die etwas schlechteren Systeme sind berüchtigt dafür, Vollbremsungen auszulösen, wenn man überholt wird und der Überholende zu kurz danach wieder die Spur wechselt. (Deswegen bitte beim Überholen von LKW großzügig Abstand lassen, bevor man wieder zurück auf die rechte Spur wechselt, eine unvermittelte Vollbremsung von einem 40-Tonner ist alles Andere als schön. Der braucht zwar ne knappe Minute von 0 auf 80, aber steht in 5 Sekunden, wenn solche Energien umgesetzt werden, will man nicht in der Nähe sein)
Straßenverkehr ist halt ein Stück weit gefährlich und wird das auch immer bleiben. Verkehrstote auf Null reduzieren, ist eine unrealistisch dumme populistische Forderung. Alle möglichen Fahrzeuge mit Sensorik vollstopfen, um einen statistisch kaum noch messbaren Rückgang von Unfällen zu erzielen, halte ich für übertrieben. Für sinnvoller halte ich, da, wo es möglich ist, die Übersichtlichkeit baulich zu verbessern und Unfälle durch entsprechende Verkehrsführung zu vermeiden. Außerdem braucht es auch mehr gegenseitige Rücksichtnahme im Straßenverkehr. Zum Glück muss ich nicht mehr regelmäßig mit einem LKW in die Stadt, denn das ist der Horror. Wenn man zu viel Abstand zum Straßenrand hält, um zu vermeiden, dass einem unvermittelt Fußgänger zwischen geparkten Autos raus in die Karre laufen, oder man jemandem, der ohne zu gucken die Autotür aufreißt, die Tür abfährt, sehen ein paar lebensmüde Zweiradfahrer (sowohl Fahhrad, als auch Motorrad) das gerne als Einladung zum rechts Überholen. Gerade viele Fußgänger und Radfahrer sind dazu auch noch unterwegs, ohne auf ihre Umgebung und die Gefahren dort zu achten. Blick stur geradeaus, Kopfhörer auf oder Stöpsel im Ohr, am Besten noch ständig aufs Handy gucken. Es gibt sogar Leute, die meinen, bei LKW mit Anhänger, die an einer Ampel halten, zwischen Anhänger und Zugmaschine durchklettern zu müssen, um über die Straße zu gehen, oder Zweiradfahrer, die den Zwischenraum zwischen Anhänger und Zugmaschine für eine gute Stelle halten, um auch an der Ampel zu halten. Besonders schlimm fällt die geradezu lebensmüde Unaufmerksamkeit vieler Leute auf, wenn man in Fußgängerzonen Lieferverkehr fährt. Inzwischen hat sich leider scheinbar eine Auffassung breitgemacht, dass man, wenn man nur glaubt, im Recht zu sein, nicht mehr auf die eigene Sicherheit achten muss. Menschen machen aber halt Fehler, Technik ist unvollkommen und die Naturgesetze scheren sich einen Scheißdreck um die Straßenverkehrsordnung. Physik ist unerbittlich. Wenn große Massen in Bewegung sind, entstehen dann entsprechend große Schäden, unabhängig von der Rechtslage.
Kameras statt Spiegel gibt es auch inzwischen. Die dazugehörigen Displays sind dann ungefähr da montiert, wo auch die Spiegel wären, nur halt innerhalb der Kabine. Weiß nicht, was ich davon halten soll, viel Technik heißt immer viel Störanfälligkeit. Dass ein Spiegel überhaupt nicht mehr geht, muss schon viel kaputtgehen, bei einer Kamera reicht ein lockerer Stecker. Auf jeden Fall erhöht die Menge an komplexer Sensorik die Anschaffungs- und Betriebskosten und verringert die Zuverlässigkeit und Lebensdauer der Technik. Das halte ich für eine unglaubliche Resourcenverschwendung.


Ja, Rechtsabbiegen mit LKW ist saugefährlich, weil man da eigentlich mit den Augen überall gleichzeitig sein muss und das physisch einfach nicht geht, denn man hat nur 2 Augen, die sind vorne im Kopf, man muss also den Kopf ständig drehen, um aus allen Fenstern und in alle Spiegel zu gucken. Das geht nur in schneller Folge hintereinander, aber nicht gleichzeitig. Je nachdem, wie übersichtlich die rückwärtige Straße ist, sieht man gerade Radfahrer, die schnell unterwegs sind, dann auch im Spiegel evtl. sehr spät kommen (z.B. in Kurven mit geparkten Fahrzeugen am Straßenrand, aber auch ungünstig platzierte Schilder können da die Sicht versperren) Gerade in den rechten Spiegel schaut man eigentlich beim Rechtsabbiegen viel, denn den braucht man, um zu kontrollieren, ob das Hinterrad auch da ist, wo man es haben will (LKW sind in der Regel zu lang, um dafür ein vernünftiges “Arschgefühl” zu entwickeln, wie das bei PKW noch geht)
Dazu kommt noch, dass man mit einem LKW, wenn es eng ist, durchaus mal weit ausholen muss, um um die Ecke zu kommen. Wenn ein LKW rechts blinkt, meint der das auch so. Auch wenn er zuerst mal nach links fährt, um genug Platz zu haben, dass er die Kurve kriegt. Leider gibt es immer wieder Trottel in PKW, auf Motorrädern oder Fahrrädern, die meinen, das wäre eine Einladung zum rechts überholen.
Wenn beim Abbiegen jemand unter den LKW gerät und mitgezogen wird, kann es sein, dass man nach der eigentlichen Kollision im Spiegel davon gar nichts mehr sieht, wenn die Person unter dem LKW mitgezogen wird. Denn gerade, um die Sicherheit von Zweiradfahrern zu erhöhen, sind moderne LKW mit einem seitlichen Unterfahrschutz ausgestattet, der allerdings auch die Sicht auf den Boden unter dem Fahrzeug größtenteils versperrt. Wenn man da erst mal drunter ist, sieht einem der Fahrer praktisch nicht mehr. Physisch merken wird man von einem Fahrrad oder einer Person, die ungesehen unter das Hinterrad gerät, nicht viel, da ist einfach zu viel Größen- und Gewichtsunterschied im Spiel, außerdem sind Kabine und Sitz zu gut gefedert (Sitze mit Druckluftfederung, EU-Arbeisschutzvorschriften sei Dank), das schluckt einiges an Unebenheiten. Die Radfahrerin hier hatte Glück, dass der Fahrer sie gehört hat, was auch nicht selbstverständlich ist, denn auch die Schallisolierung ist in LKW recht gut, immerhin ist auch Lärmschutz Arbeitsschutz.


Trottel.
Mir tun die leid, die die Sauerei wegmachen dürfen, wenn er runterfällt.


Wahrscheinlich hat sich da bei der Bezeichnung jemand irgendwo verschrieben. Die Bezeichnung der tatsächlichen Waffe und das, wonach gesucht wurde, sind doch ähnlich genug, um das nahezulegen. Es ging trotzdem um eine vollautomatische Waffe, egal, wie die jetzt genau heißt. Nur weil da irgendwo was falsch geschrieben ist, darf kein Grund sein, dass man den Verbleib einer solchen Waffe nicht notfalls mit einer Durchsuchung eindeutig klärt.


Das freundliche Vorbeischauen betrifft die Kontrolle der korrekten Lagerung angemeldeter legaler Waffen. Die Art von Waffe (vollautomatische Waffe), um die es bei der Durchsuchung ging, kann man gar nicht legal besitzen. Egal, ob die Bezeichnung jetzt ganz richtig geschrieben war oder nicht.
Wenn der Verdacht im Raum steht, dass jemand sowas hat, kommt durchaus auch mal das SEK vorbei und tritt die Tür ein. Das, was da passiert ist, war also schon die eher freundliche Art der Durchsuchung bei einer solchen Waffe.
Wie er sich das vorstellt ist ganz einfach: Putinfreundliches Geseier verbreiten, Geld dafür bekommen. Das sind die einzigen Gedanken, zu denen jemand so korruptes wie Gerhard Schröder fähig ist.