Geht es nach Markus Söder, dann ist Bayern der Zahlmeister unter den Bundesländern, er will eine Neuordnung. Das findet ein Interessenverbund gut – und fordert ein eigenes Bundesland Franken.
Wenn eine Verwaltungsreform für die Bundesländer sinnvoll sein und Kosten einsparen soll, dann müssen die neugegliederten Bundesländer ohne Regierungsbezirke und Regierungspräsidien auskommen«, argumentiert Martin Truckenbrodt vom Fränkischen Bund. Dass größere Verwaltungsstrukturen grundsätzlich effizienter wären, habe sich schon öfter als Trugschluss erwiesen. Ein Bundesland Franken hätte fünf bis sechs Millionen Einwohner – eine »gesunde und ausreichende Größe«, findet der Fränkische Bund.
Tja, ganz schlechte Argumente, Söder.