Die Begründung der Fehlschlüsse habe ich dir genannt.
Dass sie dich persönlich nicht überzeugen, haben wir bereits festgestellt. Den Unterschied zwischen “persönlich überzeugt zu sein” und “logisch widerlegt zu werden” ebenfalls.
Ich brauche (und kann) dich nicht persönlich überzeugen. Aber ich habe die logischen Fehlschlüsse innerhalb deiner Argumentation aufgezeigt. Und sortiere dementsprechend, Stichwort Hitchens’ Rasiermesser, deine Aussagen ein.
Natürlich hast du sie genannt und ich habe dir gesagt, was ich an deinen Argumenten falsch finde. Hitchens Rasiermesser ist albern bei Verschwörungen, wenn diese im Erfolgsfall nur indirekt nachweisbar sind.
Bei der Motte stimmen wir bereits überein. Normalerweise könntest du jetzt ein Argument zum Bailey machen und zeigen, dass die Unsicherheit am Bahnhof durch etwas entsteht, das nicht durch Korruption durch die Elite begründet ist. Dann wären wir fertig. So muss ich annehmen, dass das Argument nicht existiert, insbesondere da es ein wichtiges öffentliches Thema ist und ich noch nie eine andere gute Erklärung gehört habe.
Natürlich hast du sie genannt und ich habe dir gesagt, was ich an deinen Argumenten falsch finde.
Da sind wir wieder beim Unterschied zwischen “persönlich überzeugt zu sein” und “logisch widerlegt zu werden”. Ich brauche (und kann) dich nicht persönlich überzeugen.
Ausser du machst das Gegenargument gegen die Motte.
Mir reicht es auch wenn du nichts schreibst. Dann bin ich mir ziemlich sicher, dass es kein Gegenargument gegen die Motte gibt.
Ausser du machst das Gegenargument gegen die Motte.
Die Begründung der Fehlschlüsse habe ich dir genannt. Deine Theorie basiert auf einer Reihe logischer Fehlschlüsse. Die Tatsache, dass du dich davon nicht persönlich überzeugen lassen wirst, ändert am Sachverhalt nichts. Wie gesagt: “persönlich überzeugt zu sein” und “logisch widerlegt zu werden” sind zwei unterschiedliche Dinge. Das können wir gerne immer und immer wieder durchgehen, aber die Tatsache, dass hier persönliche Überzeugung nicht mit der Logik übereinstimmt, ist ein Konflikt, den ich nicht für dich auflösen kann.
Die Begründung der Fehlschlüsse habe ich dir genannt.
Dass sie dich persönlich nicht überzeugen, haben wir bereits festgestellt. Den Unterschied zwischen “persönlich überzeugt zu sein” und “logisch widerlegt zu werden” ebenfalls.
Ich brauche (und kann) dich nicht persönlich überzeugen. Aber ich habe die logischen Fehlschlüsse innerhalb deiner Argumentation aufgezeigt. Und sortiere dementsprechend, Stichwort Hitchens’ Rasiermesser, deine Aussagen ein.
Natürlich hast du sie genannt und ich habe dir gesagt, was ich an deinen Argumenten falsch finde. Hitchens Rasiermesser ist albern bei Verschwörungen, wenn diese im Erfolgsfall nur indirekt nachweisbar sind.
Bei der Motte stimmen wir bereits überein. Normalerweise könntest du jetzt ein Argument zum Bailey machen und zeigen, dass die Unsicherheit am Bahnhof durch etwas entsteht, das nicht durch Korruption durch die Elite begründet ist. Dann wären wir fertig. So muss ich annehmen, dass das Argument nicht existiert, insbesondere da es ein wichtiges öffentliches Thema ist und ich noch nie eine andere gute Erklärung gehört habe.
Sicher, ein Nirvana Nie, aber mir reicht das.
Da sind wir wieder beim Unterschied zwischen “persönlich überzeugt zu sein” und “logisch widerlegt zu werden”. Ich brauche (und kann) dich nicht persönlich überzeugen.
Ich argumentiere natürlich mit der Annahme, dass sie logisch stimmig sind. Es reicht mir, wenn du meine Argumente logisch widerlegst.
Wir drehen uns im Kreis. Ich brauche (und kann) dich nicht persönlich überzeugen, die logischen Fehlschlüsse siehst du oben.
Ausser du machst das Gegenargument gegen die Motte.
Mir reicht es auch wenn du nichts schreibst. Dann bin ich mir ziemlich sicher, dass es kein Gegenargument gegen die Motte gibt.
Die Begründung der Fehlschlüsse habe ich dir genannt. Deine Theorie basiert auf einer Reihe logischer Fehlschlüsse. Die Tatsache, dass du dich davon nicht persönlich überzeugen lassen wirst, ändert am Sachverhalt nichts. Wie gesagt: “persönlich überzeugt zu sein” und “logisch widerlegt zu werden” sind zwei unterschiedliche Dinge. Das können wir gerne immer und immer wieder durchgehen, aber die Tatsache, dass hier persönliche Überzeugung nicht mit der Logik übereinstimmt, ist ein Konflikt, den ich nicht für dich auflösen kann.
Es gibt keine Fehlschlüsse. Ich habe eine Wahrscheinlichkeitsabwägung gemacht, zu der du dich nicht äußerst.