

Aber diese Bedürfnisse sollten/können ja auch “normale” Freunde erfüllen


Aber diese Bedürfnisse sollten/können ja auch “normale” Freunde erfüllen


Würde mich interessieren, also wenn du mal die Energie findest, hau her


Wieso sollte man sich auch auf eine feste Beziehung einlassen? Die Abhängigkeiten die es früher gab, sind heutzutage einfach nicht mehr gegeben. Die Frau braucht keine Arbeitserlaubnis mehr von ihrem Vater oder Mann und der Mann braucht keine Frau mehr die Abends für ihn kocht, weil er sich an jeder Ecke was zu Essen kaufen kann. Kinderwunsch ist nicht mehr so verbreitet und auch eine Immobilie abbezahlen ist auch zu zweit kaum möglich.
Das Konstrukt der lebenslangen, monogamen, glücklichen Partnerschaft hat noch nie (gesamtgesellschaftlich) funktioniert und wurde nur von repressiven Kräften ggü. Frauen aufrecht erhalten. In einer zunehmend emanzipierten Gesellschaft sind feste Beziehungen einfach kein notwendiger Bestandteil


Ja, aber eine Meinung dürfen sie denoch haben


Würde den Polizisten vor ungerechtfertigten Anschuldigungen schützen, wenn er die Bodycam eingeschaltet hat.


Das Ministerium schlägt zurück?


Die Aussagen passen doch irgendwie nicht zusammen
Fakt ist jedoch, dass die Lebensmittelpreise insgesamt steigen. Gründe sind höhere Kosten für Rohstoffe, Energie, Logistik und Personal. Auch Missernten infolge des Klimawandels sowie Klimaschutzmaßnahmen in den Anbaugebieten treiben die Preise weiter nach oben
Hinzu kommt, dass die steigenden Lebensmittelpreise nicht etwa den Landwirten und Kunden zugutekommen. Vielmehr profitieren die Händler und Hersteller davon, erklärt die Monopolkommission.


Gibt denke ich viele Jobs, von denen man gar nichts weiß, die einem aber bestimmt auch Spaß machen würden, wenn man sich den darauf einlässt.
Ich behaupte, dass das aber noch für viele Menschen zum selbstverständnis gehört. Klar muss es nicht so sein, aber wenn man Personen befragen würde, würden die meisten erwarten, dass wenn sie mit jemanden eine feste Beziehung haben, dass diese dann auch exklusiv ist.
Ist aber ein Grundlage vieler Beziehungen vor 50 Jahren. Klar, heute ist es nicht mehr so, aber das Gesellschaftsbild von einem glücklichen Leben hat sich seit dem auch nicht großartig verändert. Und das ist mein Punkt, dass jetzt die längst überfällige gesellschaftliche Veränderung eintritt. Früher war ein wichtiger Punkt für Frauen eine Beziehung einzugehen, die Abhängigkeit zum Mann, das fällt schon seit ein paar Jahrzenten weg, aber gesellschaftlich ist dieses “eine Frau muss einen Mann haben” erhalten geblieben, frag mal junge, single Frauen, wie oft sie von ihren Großeltern gefragt werden, ob sie den einen Freund haben und wann sie den vorhaben zu heiraten. Dieses Denken wird jetzt aber langsam hinterfragt und man ist jetzt nicht mehr so leicht bereit eine Beziehung einzugehen, weil Grundlage der Beziehung halt “emotionale Bindungen, Halt und Unterstützung, Vertrautheit und Geborgenheit” sein soll. Der Anspruch ist nichtmehr es soll einigermaßen passen, sondern es muss perfekt passen. Ansonsten lohnt sich das “Komplizierte” halt nicht, weil die Prioritäten woanders liegen (Unabhängigkeit, Karriere etc.).
Trifft wohl eher auf Männer zu, da hier auch gute Freundschaften oberflächlicher sind, als es bei Frauen der Fall ist. Zudem man natürlich auch nicht mit allen Freunden eine so tiefe Beziehung hat, sondern auch das eher die Ausnahme ist. Am Ende kommt es nämlich häufiger vor, dass Freunde einen nach einer gescheiterten Beziehung auffangen, als der/die Partner*in nach einer gescheiterten Freundschaft.