

wo er mit Magnus Mitbø free solo geklettert ist.
Was denn jetzt? Solo oder mit jemandem zusammen?


wo er mit Magnus Mitbø free solo geklettert ist.
Was denn jetzt? Solo oder mit jemandem zusammen?


Tjoa. In einem Land, in dem man teils etlixhe Monate auf Facharzttermine warten muss und die Versorgungsdecke insbesondere im ländlichen Bereich immer dünner wird, kann man es den Patient*innen kaum vorwerfen, wenn sie solche Angebote annehmen. Und im Kapitalismus ist es nunmal so, dass wenn es einen Bedarf gibt, der nicht gedeckt wird, gibt es auch einen geldgierigen Konzern, der früher oder später ein entsprechendes Angebot machen wird.
Jetzt gibt es drei Möglichkeiten. Entweder, man spricht eine Warnung aus, oder man sorgt dafür, dass die Versorgungslage besser wird oder man arbeitet mit besagtem Konzern zusammen, bietet Aus- und Weiterbildungen an, damit die Tests sicher durchgeführt und sauber ausgewertet werden können, teilt Laborkapazitäten (stockt sie ggf auf) etc.
Einfach nur warnen und es dabei belassen bringt nichts, aber Hauptsache, man war dagegen.
Die Versorgungslage auf ein stabiles Niveau zu bringen wäre das beste, dafür braucht es aber auch entsprechenden politischen Willen - oder anders gesagt, mit unserer derzeitigen Regierung wird das nichts.
Wie umsetzbar drittens ist, kann ich nur schwer beurteilen, aber es scheint mir doch die am ehesten machbare Option mit dem größten Gewinn für die Patient*innen zu sein.


Ich glaube, du antwortest auf den falschen Kommentar.


Tja. Aber für den Ausbau und die Elektrifizierung der Bahn fehlt die Kohle.


Vorweg: Umschulungen sind oft schulisch. Ob das für dich richtig ist oder du betrieblich umgeschult werden willst, solltest du vorher überdenken.
Wenn du eine schulische Umschulung machst, sind die Ausbildungsinhalte wahrscheinlich etwas mehr auf deine spezifische gewählte Fachrichtung zugeschnitten.
Entscheidest du dich für eine einzelbetriebliche Umschulung musst du dir wahrscheinlich selber einen Betrieb suchen und deine Ausbildungsinhalte sind abhängiger von deinem Betrieb.
Aber das betrifft nur das Umschulungstechnische, du hast ja nach Arbeitsalltag nach der Umschulung gefragt. Was das angeht: deine Ausbildung/Umschulung ist relativ egal für das, was du danach machst.
Ich habe vor wenigen Jahren eine einzelbetriebliche Umschulung zum FISI angefangen (bevor ich das wegen Krankheit wieder abbrechen musste), bezahlt vom Jobcenter. In meiner Berufsschulklasse hatten wir auch einen Azubi für Digitale Vernetzung und einen für Daten- und Prozessanalyse, schlicht weil es in diesem Jahrgang (und grundsätzlich, das betraf nicht nur meinen Jahrgang, Großstadt mit 500k+ Einwohnern) nicht genügend Azubis für eigene Klassen gab.
Die beiden haben die gleichen Inhalte vermittelt bekommen, wie die 20+ FISIs in der Klasse, mit der Ausnahme dass die Fachlehrer bei Projektarbeiten darauf geachtet hat, dass die beiden Themen auswählen, die man auf den ersten Blick ihren Fachrichtungen zuordnen konnte. Allerdings waren das Gruppenarbeiten und sie wurden in der Gruppe jeweils von FISIs unterstützt.
Das zeigt, dass die Abweichungen im Unterrichtsmaterial wirklich zu vernachlässigen sind. Dementsprechend irrelevant ist diese Wahl der Fachrichtung auch in Hinsicht auf spätere Arbeitsplatzmöglichkeiten. Etwas weniger gilt das für Anwendungsentwicklung.
Am Ende zählt in der IT ganz oft nicht, was du an der Berufsschule gelernt haben solltest, sondern was du tatsächlich kannst und was du ggf auch belegen kannst (bestimmte Zertifikate machen sich in Bewerbungen immer gut). Deswegen bieten auch viele Berufsschulen und schulische Umschulungsstätten Zertifizierungen an.
Bei meiner Suche nach einem Umschulungsplatz gab es z.B. Schulen, die MS Azure-Zertifikate anboten, ich selber hab ein paar Cisco Network Academy-Zertifikate über die Berufsschule gemacht (tatsächlich bestand auch ein ganzes Schulfach mit zwei Doppelstunden/Woche ausschließlich aus Netacad-Kursen mit einem Zertifikat pro Quartal).
Letztenendes kannst du dich mal in Stellenanzeigen umsehen. Da wird selten explizit nach den Ausbildungsfachrichtungen gefragt, sondern allgemein nach “Berufsabschluss oder Studium im Bereich der Informatik”, nach Berufserfahrung oder ähnlichem. Vielleicht kannst du da mal gucken, welche Jobs dich imteressieren und dann recherchieren, welche Bildungsstätten relevante Zertifikate anbieten oder ob die Firmen, die für dich interessante Jobs anbieten, selber auch ausbilden.


Was ist daran so eilig, dass man nicht ein paar Minuten warten kann, um dann möglichst vollständige Informationen zu verbreiten? Es geht ja nicht um eine akute Katastrophenlage oder so.


Mich interessiert aber durchaus die offizielle Begründung.


Wäre schon kühl von der Tagesschau, beizuschreiben, welche Punkte/aus welchen Gründen konkret geprüft werden soll. Man wirft dem EuGH nicht einfach so etwas hin und sagt: "Prüf mal.”


Alter, deine mentale Gymnastik ist echt auf Olympianiveau. Inklusive der Stiefelleckerei für den Möchtegernzaren.
Ich machs wie mit allen anderen Tankies und blockier dich jetzt.


Blitzerwarnapps führen nicht dazu, dass Autofahrende sich an die Geschwindigkeitsbegrenzung halten. Sie führen nur dazu, dass das Tempo kurz vor einem Blitzer gedrosselt und danach wieder angezogen wird.


Wenn du Russlands Einmarsch in der Ukraune damit rechtfertigst, dass Trump Grönland haben will, musst du auch die Rechtfertigung für den Einmarsch in Afghanistan akzeptieren. Schließlich wurden letztenendes dort Pläne für Attentate im Westen gemacht und von dort aus koordiniert.


Sind doch schon verboten bzw. deren Nutzung.


Und Deutschland wird am Hindukusch verteidigt.


Du redest wirr. Grönland 2026 hat absolut GAR NICHTS mit den russischen Überfällen auf die Ukraine 2014 und 2022 zu tun.


Das klingt so, als würde ständig jemand unprovoziert Russland angreifen. Fick deine Täter-Opfer-Umkehr.


Mich freut, dass es eine zivilisierte, produktive und fruchtbare Diskussion war. Ich finde nicht, dass es jemandem leid tun sollte, weil es (mMn) ein Zeichen einer gesunden Community ist, dass man sich dergestalt über Unklarheiten und und unterschiedliche Vorstellungen austauschen kann.
Ich bin stolz auf uns. 1 Applaus für 1 tolle Community.


Tja. Aber wer will schon Verantwortung übernehmen. Sie Bundesregierung doch nicht. Dann gibts in Zukunft halt keine (freiwilligen) Ortskräfte mehr für die Bundeswehr.
Stifte sind neu.
Normalerweise bemalt man Modellbausätze, Miniaturen, Büsten etc, indem man eine Farbe auf einer Palette zur richtigen Konsistenz verdünnt und dann auf die zu bemalende Oberfläche aufbringt. Für gewöhnlich benutzt man da für viele Arbeitsschritte, insbesondere das Aufbringen auf besagte Oberfläche, mit einem passenden Pinsel.
Vor ein paar Monaten sind in meinem Hobbyladen plötzlich Stifte aufgetaucht, die ein Reservoir mit Acrylfarbe im Griff und eine relativ stabile Pinselspitze (irgendwo zwischen Edding und dickem Haarpinsel) mitbringen. Kein Verdünnen mehr, kein Pinselauswaschen, einfach den Stift etwas schütteln und das Modell anmalen.
Das funktioniert ganz okay für Modelle mit großflächigen Oberflächen und für Grundfarben. Highlighten, Schattierungen, Detailarbeit, von fortgeschrittenen Techniken wie dem Malen von Metall ohne Metallfarben (non-metallic metal, NMM) ganz zu schweigen, läuft damit nicht so.
Ich stells mir ganz cool vor für Tabletop- und Brettspieler*innen, die zwar bunte Figuren aufs Feld stellen wollen aber nicht so Bock aufs Malen haben, oder für Leute die größere Armeen (ggf in kurzer Zeit) fertig kriegen wollen.
Für die, die um des Malens willen malen oder höhere Ansprüche an die eigenen Figuren stellen als “Sieht auf dem Tisch aus nem Meter Entfernung gut aus”, sehe ich ich da aber nur geringes Potenzial.
Trotzdem ein wildes Konzept, malen mit Stiften, wer denkt sich sowas aus xD.