

Ist das wirklich richtig? Ist das wirklich notwendig?

Am Liebsten an Orten, wo viel Grün ist, und Vielfalt bunte Blüten treibt.
Bisweilen auch tagelang offline.
Sprachlich schon immer etwas eigentümlich und ausladend unterwegs.
Für manche Unkraut, für andere Blumen. Meine Natur halt.


Ist das wirklich richtig? Ist das wirklich notwendig?



Nicht überall werden die Jobcenter vom Bund betrieben.
Was das Jobcenter in Essen anders macht:
Die Sachbearbeiter beauftragen externe Teams aus Psychologen und Sozialpädagogen, um die häufig vorliegenden komplexen Problemlagen fundiert abzuklären. Selbstverständlich gilt da immer die Schweigepflicht und das Jobcenter erfährt nur das, was Betroffene es wissen lassen wollen.
In besonderen Fällen wird dann (auf Kosten des Jobcenters) aufsuchende Sozialarbeit mit Hausbesuchen durchgeführt - allerdings fachkundig, zugewandt und nicht etwa gegen den Willen der Betroffenen. Nicht selten werden Anträge in einem Moment äußester Not gestellt - da braucht es solche Unterstützung. Manche Leute haben jahrelang keinen Arzt gesehen, andere haben seit Tagen nichts mehr gegessen, wieder andere leben auf der Straße…
Nach allem, was ich gehört habe, ist dieses Modell erfolgreich. Natürlich ist auch hier noch viel Luft nach oben, aber: Diejenigen, die aus anderen Städten umgezogen sind, sind manchmal regelrecht begeistert davon. Es gibt viel zu viele, die jahrelang durch das soziale Netz fallen. Für sie ist elementar, endlich mal gesehen und aktiv unterstützt zu werden.
Es wäre allen Betroffenen zu wünschen, dass sie - so sie sich unterstützen lassen können und mögen - wohlwollend und fachkundig dort abgeholt würden, wo das Schicksal sie hingeworfen hat.
Essen ist eine sogenannte Optionskommune und betreibt seine Jobcenter selbst und nach eigenen Regeln.
In der Stadt Essen erhält etwa ein Sechstel der Bevölkerung existenzsichernde Leistungen, davon die meisten SGBII. Das sind etwa 86.000 Leute, und damit doppelt so viele Empfänger:innen wie im deutschen Schnitt.
Die allermeisten Betroffenen mit bislang unzureichender medizinischer Versorgung nehmen gerne das Angebot an, sich dann beispielsweise bei der LVR-Universitätsklinik (Psychiatrie) weiter helfen zu lassen. Diese hat eine spezielle Kooperation mit dem Jobcenter und extra Kapazitäten dafür.
Selbst wenn es dabei - quasi im Auftrag der Steuerzahler:innen - vorrangig darum geht, Leute in Arbeit zu bringen, bedeutet dieses Vorgehen nicht selten, dass Menschen erst mal wieder zurück ins Leben gebracht werden, weil sie beispielsweise dabei unterstützt werden, ihre Schuldenproblematik anzugehen, aus dem Obdachlosenheim in eine Wohnung zu ziehen, oder ihre Depression diagnostizieren und behandeln zu lassen.


Die SPD will mit einem Aktionsplan auf die
gestiegenen Lebensmittelpreisegefallenen Umfragewerte reagieren
Zitat aus der Zeit vor zwei Wochen:
Der SPD drohen im Superwahljahr 2026 schlimme Verluste, die Spitze gilt als angezählt. Eine Lösung könnte sein, den Reformmotor anzuwerfen.
Warum sonst sollten sie uns das Blaue vom Himmel* versprechen?
*Mit dieser Formulierung ist ausdrücklich nicht Willy Brandt gemeint, er hat damals tatsächlich was in Bewegung gesetzt in Sachen Immissionsschutz. Heutzutage ist unser Himmel an der Ruhr wie von ihm gefordert wieder blau (auch wenn da aktuell das Tief Gunda alles verdunkelt).


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Mülltonnes Tutorial kann das Problem lösen ;)


Die Wetterexperten des Deutschen Wetterdienstes (DWD) haben nachgerechnet: Setzt man voraus, dass “Weiße Weihnachten” eine mindestens einen Zentimeter dicke Schneedecke vom 24. bis zum 26. Dezember bedeutet, gab es in den vergangenen 100 Jahren genau sechs Mal weiße Weihnachten in ganz Deutschland. Nämlich 1906, 1917, 1962, 1969, 1981 und 2010.
Laut DWD gehört das Weihnachtstauwetter zu den “verlässlichsten Witterungsregelfällen in Deutschland”.
Wir sollten mal unsere innerlichen Bilder updaten ;)

sei gnädig. Lemmy hat halt auch ADHS und Therapieplätze sind rar…