In Städten wie Bautzen und Kahla haben CDU und AfD dieses Jahr gemeinsam Demokratieprojekte gekippt. Die CDU sieht da kein Problem, andere warnen vor einem gefährlichen Trend.
Die Spenden, die die Bürger in Wurzen gesammelt hatten, muss die Stadt übrigens nun zurück überweisen. Das Netzwerk für Demokratische Kultur hat also nichts von ihnen. Eine Sprecherin sagte MDR AKTUELL am Telefon, dass fast alle Veranstaltungen zur Kultur- und Demokratiebildung im kommenden Jahr wohl ausfallen werden.
Überraschung! Demokratiebildung ist offensichtlich der natürliche Feind der CDU.
Was der CDU nicht gefällt ist, dass unter dem Label “Demokratiebildung” oft linke Projekte und Politik gefördert und gelehrt werden. Das ist auch hier der Fall. Leider erwähnt der Artikel den Namen des betreffenden Vereins nicht.
Die Journalisten erwähnen einen andere Verein namens Netzwerk für demokratische Kultur. Der hat z. B. in seinen Verhaltensregeln folgendes:
*Antidiskriminierungsregel: ****Wir als Veranstalter_innen behalten uns vor, von unserem Hausrecht Gebrauch zu machen und nationalistische, sexistische, rassistische, homophobe, inter- und transfeindliche Personen sowie Verschwörungstheoretiker_innen und *Querfrontler_innen aller Art und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.
Wie das in der Praxis ausgelegt wird, kann sehr unterschiedlich sein. Falls man schon rausfliegt weil man nicht richtig gendert, eine Deutschlandfahne dabei hat, traditionelle Familien gut findet, Abtreibung ablehnt, Homehe ablehnt, dann ist das vielleicht zu streng. Ein normales CDU-Mitglied sollte mit seiner Meinung nicht von einer demokratischen Veranstaltung ausgeschlossen werden.
Es bleibt jedoch vollkommen unklar was die CDU diesen Vereine konkret vorwirft.
Sich nur auf staatliche Finanzierung zu verlassen ist immer riskant für NGOs.
Überraschung! Demokratiebildung ist offensichtlich der natürliche Feind der CDU.
Wenn das C nicht für christlich, das D nicht für demokratisch, und das U nicht für vereint stehen, ja was denn dann?
Club Deutscher Unternehmer
Ich dachte das C in CxU steht für corrupt?
Schamlose Eigenwerbung
Corrupte Dummdreiste Unmenschen
Was der CDU nicht gefällt ist, dass unter dem Label “Demokratiebildung” oft linke Projekte und Politik gefördert und gelehrt werden. Das ist auch hier der Fall. Leider erwähnt der Artikel den Namen des betreffenden Vereins nicht.
Die Journalisten erwähnen einen andere Verein namens Netzwerk für demokratische Kultur. Der hat z. B. in seinen Verhaltensregeln folgendes:
Wie das in der Praxis ausgelegt wird, kann sehr unterschiedlich sein. Falls man schon rausfliegt weil man nicht richtig gendert, eine Deutschlandfahne dabei hat, traditionelle Familien gut findet, Abtreibung ablehnt, Homehe ablehnt, dann ist das vielleicht zu streng. Ein normales CDU-Mitglied sollte mit seiner Meinung nicht von einer demokratischen Veranstaltung ausgeschlossen werden.
Es bleibt jedoch vollkommen unklar was die CDU diesen Vereine konkret vorwirft.
Sich nur auf staatliche Finanzierung zu verlassen ist immer riskant für NGOs.
Wenn “nicht diskriminieren” links ist, sagt das alles Wissenswerte über die sich selbst so nennende “Mitte”.
Mit der Haltung kommt die AfD a die Macht. Bündnisfähigkeit ist essenziell für die Demokratie.
Mit der Haltung, dass “nicht diskriminieren” links ist, kommt die AgD an die Macht. Ja, stimmt.