Immer mehr junge Erwachsene gehen keine romantischen Beziehung ein – und das hat Folgen für ihr Wohlbefinden. Eine neue Studie zeigt Genaueres.
Immer mehr junge Erwachsene gehen keine romantischen Beziehung ein – und das hat Folgen für ihr Wohlbefinden. Eine neue Studie zeigt Genaueres.
Aber diese Bedürfnisse sollten/können ja auch “normale” Freunde erfüllen
Naja im Endeffekt läuft das dann auf die Frage hinaus, wo da eigentlich die Grenze verläuft. Hat man mit seinen Freund:innen Sex? Und redet über alles was damit so einher geht? Legt man sich jeden Abend mit seinen Freund:innen ins Bett und rekapituliert den Tag, auch in den kleinen Details, die einen vielleicht über die Maßen beschäftigt haben? Können Freund:innen wirklich immer alles stehen und liegen lassen um für einen da zu sein? Auch wenn sie vielleicht selbst Beziehungen führen oder Kinder haben? Möglich, dass es Freundschaften gibt, die so funktionieren. Aber was unterscheidet die dann von einer Beziehung? Irgendwie ist es halt generell alles ein Spektrum.