Was für ein dämliches Gelabere von der Frau Reiche. Meiner Meinung nach.
Wieso?
“Wir sind von Gas abhängig, also sollten wir Atomkraft machen! Ach, das geht nicht? Na gut, dann bleibt ja nur noch Gas!”
Ist doch ein interessantes Spiel: man “bedauert” erst den Status Quo, bringt eine Alternative ins Spiel, die keine ist. Und die die Leute mit Verve ablehnen. Und hat dann, weil man es ja von Anfang an rhetorisch so aufgezogen hat, die Perspektive verschoben.
Gas ist plötzlich nicht mehr der störende Status Quo, den die Leute ablehnen und ändern wollen - sondern es wird damit zur Alternative für etwas, das die Leute noch weniger wollen und womit sie sich dann zufrieden geben, weil es plötzlich die “bessere Alternative” ist. Obwohl sich gar nichts geändert hat.
Wieso?
“Wir sind von Gas abhängig, also sollten wir Atomkraft machen! Ach, das geht nicht? Na gut, dann bleibt ja nur noch Gas!”
Ist doch ein interessantes Spiel: man “bedauert” erst den Status Quo, bringt eine Alternative ins Spiel, die keine ist. Und die die Leute mit Verve ablehnen. Und hat dann, weil man es ja von Anfang an rhetorisch so aufgezogen hat, die Perspektive verschoben.
Gas ist plötzlich nicht mehr der störende Status Quo, den die Leute ablehnen und ändern wollen - sondern es wird damit zur Alternative für etwas, das die Leute noch weniger wollen und womit sie sich dann zufrieden geben, weil es plötzlich die “bessere Alternative” ist. Obwohl sich gar nichts geändert hat.