Die vorgeschlagene Änderung halte sie daher auch in der Sache für richtig. “Das ist gelebte Frauenpolitik und fördert Eigenständigkeit und Vorsorge - vor allem auch bei der Rente”, so Warken. Schon wenn jemand einen sogenannten Midi-Job über 603 Euro annehme, sei er selbst krankenversichert. Das werde bereits beim derzeitigen Mindestlohn mit einer Arbeitszeit von elf Stunden pro Woche erreicht.
Frauen zur Arbeit zwingen ist “gelebte Frauenpolitik”. Kannste die nicht ausdenken.
Und mit der Rente, die man dann für den 603€-Job kriegt, kann man dann natürlich auch eigenständig leben, oder? Ist ja “gelebte Frauenpolitik”!
Da bin ich doch lieber ein misogynes Arschloch.
Ich finds eigentlich nur richtig, dass es weniger Vorteile durch Heirat gibt. Warum soll ich als Single den Ehepartner von jemanden mitfinanzieren?
Naja, umgekehrt stehen Ehepartner aber auch füreinander in schlechten Situationen ein. Solange einer von beiden gut verdient kann der andere keine Sozialleistungen beziehen und wenn einer mal im Alter ins Heim muss, dann wird denke ich Mal auch das gesamte gemeinsame Vermögen dafür berücksichtigt.
Ich wäre durchaus daran interessiert, ob jemand Mal eine Kosten/Nutzen Rechnung für die Ehe aus gesellschaftlicher Sicht durchgerechnet hat. So eindeutig klar ist es mir nämlich nicht, dass wir davon profitieren, wenn es weniger Vorteile und dadurch vermutlich als Konsequenz auch weniger Ehen gibt.




