Für bisher mitversicherte Ehepartner sollen bald Krankenkassenbeiträge fällig werden. Das sei "gelebte Frauenpolitik", verteidigte Gesundheitsministerin Warken die Pläne. Die CSU stößt sich an den Kosten für Bürgergeldempfänger.
Die vorgeschlagene Änderung halte sie daher auch in der Sache für richtig. “Das ist gelebte Frauenpolitik und fördert Eigenständigkeit und Vorsorge - vor allem auch bei der Rente”, so Warken. Schon wenn jemand einen sogenannten Midi-Job über 603 Euro annehme, sei er selbst krankenversichert. Das werde bereits beim derzeitigen Mindestlohn mit einer Arbeitszeit von elf Stunden pro Woche erreicht.
Frauen zur Arbeit zwingen ist “gelebte Frauenpolitik”. Kannste die nicht ausdenken.
Und mit der Rente, die man dann für den 603€-Job kriegt, kann man dann natürlich auch eigenständig leben, oder? Ist ja “gelebte Frauenpolitik”!
Frauen zur Arbeit zwingen ist “gelebte Frauenpolitik”. Kannste die nicht ausdenken.
Und mit der Rente, die man dann für den 603€-Job kriegt, kann man dann natürlich auch eigenständig leben, oder? Ist ja “gelebte Frauenpolitik”!