Für das Scheitern der Verschwörungstheorie vor Occam’s Rasiermesser ist es vollkommen unerheblich, ob wir hier nun über “tausende”, “hunderte” und andere begriffliche Haarspaltereien streiten.
Du hast gefragt, wie viel Verschwörungstheorie in deiner Aussage steckt und wurdest in Antwort darauf mit mehreren Fehlschlüssen in dieser Aussage konfrontiert.
Ob du nun trotzdem weiter an dieser Verschwörungstheorie festhalten magst, kannst du jetzt selber entscheiden. Es gibt ja auch genügend andere Menschen, die trotz hinreichend belegter Gegenargumente die tollsten Dinge glauben.
Es ist doch ein Strohmannargument. Die Elite braucht kein spezielles geheimes Verschwörungsnetzwerk, um Bahnhöfe nicht sicher zu machen. Es gibt die bestehenden Netzwerke, über die sowas kommuniziert werden kann.
Also hast du gezeigt, dass Demokratie nicht funktioniert weil eine Mehrheit auch ohne äußere Einflüsse ihre Ziele nicht umsetzen kann?
Ich habe stattdessen deine ursprüngliche Frage mit dem Verweis auf mehrere Fehlschlüsse beantwortet. Die Idee einer Verschwörung stammt von dir. Bitte lass die Goalposts da stehen, wo sie sind.
Du hast eine Frage in den Raum gestellt, die auf einer Verschwörung basiert und hast die zugrundeliegenden Fehlschlüsse aufgewiesen bekommen. Wie du damit umgehst, ist ganz deine Entscheidung.
Nur wenn Demokratie nicht funktioniert würde es ohne Einfluss unsichere Bahnhöfe geben.
Da begehst du den nächsten Fehlschluss. Dieses mal den Nirwana-Fehlschluss.
Deine Erklärung ist, dass es normales menschliches Verhalten ist, weil ich dir kein Verschwörungsnetzwerk aufzeigen kann oder einen Politiker, der eine 180 Gradwendung gemacht hat. Das sind Strohmänner.
Eine Arbeitsstunde kostet 45 Euro, eine 24h Schicht ca. 1000 Euro.
Wenn nur ein Euro pro Ticket für Sicherheit verwendet wird, könnte man die Sicherheit schon mit roher Gewalt lösen weil dann 100 Sicherheitskräfte verfügbar wären. Mit freien Räumen für Drogenkonsum und Streetworkern gänge es günstiger. Ich glaube nicht, dass es 1000 Menschen an einem grossen Bahnhof gibt, die für Unsicherheit sorgen. Für 100 Euro pro Person kann man dann Menschen einen Raum schaffen, an dem sie ihre Sucht ausleben können. Man könnte das Fentanyl sogar noch kostenlos abgeben.
Wenn das ‘nicht offensichtlich’ bedeutet, kann ich dem zustimmen. Tausende Geheimnisträger braucht man aber nicht.
Für das Scheitern der Verschwörungstheorie vor Occam’s Rasiermesser ist es vollkommen unerheblich, ob wir hier nun über “tausende”, “hunderte” und andere begriffliche Haarspaltereien streiten.
Du hast gefragt, wie viel Verschwörungstheorie in deiner Aussage steckt und wurdest in Antwort darauf mit mehreren Fehlschlüssen in dieser Aussage konfrontiert.
Ob du nun trotzdem weiter an dieser Verschwörungstheorie festhalten magst, kannst du jetzt selber entscheiden. Es gibt ja auch genügend andere Menschen, die trotz hinreichend belegter Gegenargumente die tollsten Dinge glauben.
Also hast du gezeigt, dass Demokratie nicht funktioniert weil eine Mehrheit auch ohne äußere Einflüsse ihre Ziele nicht umsetzen kann?
Es muss einen Einfluss geben, der die Sicherheit am Bahnhof verhindert.
Nein. Ich habe deine ursprüngliche Frage mit dem Verweis auf mehrere Fehlschlüsse beantwortet.
Es ist doch ein Strohmannargument. Die Elite braucht kein spezielles geheimes Verschwörungsnetzwerk, um Bahnhöfe nicht sicher zu machen. Es gibt die bestehenden Netzwerke, über die sowas kommuniziert werden kann.
Nein. Das ist ein Strohmannargument:
Ich habe stattdessen deine ursprüngliche Frage mit dem Verweis auf mehrere Fehlschlüsse beantwortet. Die Idee einer Verschwörung stammt von dir. Bitte lass die Goalposts da stehen, wo sie sind.
Das ist Reductio ad absurdum.
Nur wenn Demokratie nicht funktioniert würde es ohne Einfluss unsichere Bahnhöfe geben.
Nein, ist es nicht.
Du hast eine Frage in den Raum gestellt, die auf einer Verschwörung basiert und hast die zugrundeliegenden Fehlschlüsse aufgewiesen bekommen. Wie du damit umgehst, ist ganz deine Entscheidung.
Da begehst du den nächsten Fehlschluss. Dieses mal den Nirwana-Fehlschluss.
Deine Erklärung ist, dass es normales menschliches Verhalten ist, weil ich dir kein Verschwörungsnetzwerk aufzeigen kann oder einen Politiker, der eine 180 Gradwendung gemacht hat. Das sind Strohmänner.
Es gibt Länder in denen es funktioniert.
Ausserdem ist Sicherheit realistisch:
An grossen Bahnhöfen gibt es 200.000 Passagiere. https://bahnauskunft.info/bahnhoefe-deutschland/
Eine Arbeitsstunde kostet 45 Euro, eine 24h Schicht ca. 1000 Euro. Wenn nur ein Euro pro Ticket für Sicherheit verwendet wird, könnte man die Sicherheit schon mit roher Gewalt lösen weil dann 100 Sicherheitskräfte verfügbar wären. Mit freien Räumen für Drogenkonsum und Streetworkern gänge es günstiger. Ich glaube nicht, dass es 1000 Menschen an einem grossen Bahnhof gibt, die für Unsicherheit sorgen. Für 100 Euro pro Person kann man dann Menschen einen Raum schaffen, an dem sie ihre Sucht ausleben können. Man könnte das Fentanyl sogar noch kostenlos abgeben.