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cake
Cake day: April 18th, 2026

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  • Schau dir doch mal die Infos im Artikel an:

    • Fotograf macht 2009 Fotos im Auftrag einer Firma für diese Firma und wird dafür bezahlt
    • Diese Firma gibt die Fotos an ihre Händler weiter zur Nutzung
    • Die Firma ist der Überzeugung, dass sie die Rechte dafür hat
    • Fotograf verklagt die Händler, will mehrere tausend Euro für 4 Fotos
    • Der Rechtsstreit zieht sich über 8 Jahre
    • Gericht so: “Lol, hättet ihr mal über die gesamte Kette die Rechte geklärt, ihr schlimmen Händler!”

    Sorry, das ist absolut weltfremd und so kann wirklich keiner Arbeiten. Im Endeffekt hat jetzt das Gericht entschieden, dass jeder Händler, der ein iPhone verkaufen will und das Apple-Händlermaterial dazu nutzt, vorher den Fotografen der Stockfotos befragen muss. So kann man keinen Onlinehandel betreiben und es wäre auch irgendwie total abstrus, dass wenn ein Edeka irgendwo eine Zeitschrift oder eine Harry-Potter-Butterbrotdose verkauft, deren Bildrechte nicht perfekt geklärt sind, dann dafür haften würde.






  • Deutsche Fotografen sind die schlimmste Brut, die es gibt. Deutsche Fotografen haben mitgeholfen das deutsche Internet so zu schädigen, dass deutsche Alternativen zu den US-Techkonzernen wegen absolutem Quatschfug kaputtgeklagt wurden. Deutsche Fotografen haben die deutschen Foren sabotiert. Deutsche Fotografen klagen wegen billo Gebrauchsfotos von Parkettfußböden. Deutsche Fotografen lizenzieren ihre Bilder für Fototapeten und verklagen dann Cafés, die auf Instagram Bilder ihres Cafés mit dieser Fototapete posten. Deutsche Fotografen sind einfach absoluter Abschaum
















  • Das ist grundsätzlich das Problem an privater Altersvorsorge. Du sparst und bildest Rücklagen. Das ist sinnvoll. Und wenn du dann vor der Rente irgendwann mal ein Problem hast, dann bist du gekniffen: Du bist verpflichtet deinen schicken ETF zu verkaufen bevor du Bürgergeld bekommst. Das gilt auch manchmal für dein Haus und sonstige Ersparnisse.

    Auf der einen Seite ist das natürlich sinnvoll - der Staat muss jetzt keinem den Lebensunterhalt zahlen, der hunderttausende Euro Ersparnisse hat. Auf der anderen Seite killt dann eine bei vielen in der Biographie zu erwartende Durststrecke dann auch alle private Altersvorsorge. Wirtschaftskrise, Job weg, länger arbeitslos? Tja.

    (im Pflegefall ist das natürlich anders, da ist dann der Verkauf eines Hauses halt schon die Nutzung als Altersvorsorge. Wenn, und das ist wichtig, wenn da nicht noch der Partner wohnt)



  • Das ist auch ohne Kubicki was schlechtes:

    30 Prozent der Einnahmen in Deutschland gehen an gemeinnützige Zwecke, weitere 30 Prozent werden als Gewinne ausgeschüttet. 16,67 Prozent kassiert der deutsche Fiskus. Der Rest wird für Betriebskosten, Marketing und die Vergütungen an die beteiligten aufgewendet.

    Bedeutet in der Praxis: 25% der Einnahmen greifen sich diese Geschäftsleute im Hintergrund. Glückspielmechanismen werden noch tiefer in der Gesellschaft verankert, jetzt können Ex-Glückspielsüchtige dann nicht nur keine Videospiele mehr zocken oder Fußball schauen, sondern können auch ihren Pfand nicht wegbringen ohne mit diesen Mechanismen konfrontiert zu werden. Und wir wissen aus diversen Studien, dass Glückspiel eher eine Steuer auf den weniger gebildeten Teil der Bevölkerung ist, die dann halt jetzt auch noch ihr Pfandgeld verschleudern.