Es kann auch offen aber komplex sein, wie Imagekampagnen im Boulevard.
Nochmal: du sprichst von einer Verschwörung und dass man sie aufdecken könnte, wenn man das macht, was sie angeblich verhindern wollen, weil sie dann handeln müsste. Folglich geht du natürlich von klandestin aus.
Für das Scheitern der Verschwörungstheorie vor Occam’s Rasiermesser ist es vollkommen unerheblich, ob wir hier nun über “tausende”, “hunderte” und andere begriffliche Haarspaltereien streiten.
Du hast gefragt, wie viel Verschwörungstheorie in deiner Aussage steckt und wurdest in Antwort darauf mit mehreren Fehlschlüssen in dieser Aussage konfrontiert.
Ob du nun trotzdem weiter an dieser Verschwörungstheorie festhalten magst, kannst du jetzt selber entscheiden. Es gibt ja auch genügend andere Menschen, die trotz hinreichend belegter Gegenargumente die tollsten Dinge glauben.
Es ist doch ein Strohmannargument. Die Elite braucht kein spezielles geheimes Verschwörungsnetzwerk, um Bahnhöfe nicht sicher zu machen. Es gibt die bestehenden Netzwerke, über die sowas kommuniziert werden kann.
Also hast du gezeigt, dass Demokratie nicht funktioniert weil eine Mehrheit auch ohne äußere Einflüsse ihre Ziele nicht umsetzen kann?
Ich habe stattdessen deine ursprüngliche Frage mit dem Verweis auf mehrere Fehlschlüsse beantwortet. Die Idee einer Verschwörung stammt von dir. Bitte lass die Goalposts da stehen, wo sie sind.
Du hast eine Frage in den Raum gestellt, die auf einer Verschwörung basiert und hast die zugrundeliegenden Fehlschlüsse aufgewiesen bekommen. Wie du damit umgehst, ist ganz deine Entscheidung.
Nur wenn Demokratie nicht funktioniert würde es ohne Einfluss unsichere Bahnhöfe geben.
Da begehst du den nächsten Fehlschluss. Dieses mal den Nirwana-Fehlschluss.
Nochmal: du sprichst von einer Verschwörung und dass man sie aufdecken könnte, wenn man das macht, was sie angeblich verhindern wollen, weil sie dann handeln müsste. Folglich geht du natürlich von klandestin aus.
Wenn das ‘nicht offensichtlich’ bedeutet, kann ich dem zustimmen. Tausende Geheimnisträger braucht man aber nicht.
Für das Scheitern der Verschwörungstheorie vor Occam’s Rasiermesser ist es vollkommen unerheblich, ob wir hier nun über “tausende”, “hunderte” und andere begriffliche Haarspaltereien streiten.
Du hast gefragt, wie viel Verschwörungstheorie in deiner Aussage steckt und wurdest in Antwort darauf mit mehreren Fehlschlüssen in dieser Aussage konfrontiert.
Ob du nun trotzdem weiter an dieser Verschwörungstheorie festhalten magst, kannst du jetzt selber entscheiden. Es gibt ja auch genügend andere Menschen, die trotz hinreichend belegter Gegenargumente die tollsten Dinge glauben.
Also hast du gezeigt, dass Demokratie nicht funktioniert weil eine Mehrheit auch ohne äußere Einflüsse ihre Ziele nicht umsetzen kann?
Es muss einen Einfluss geben, der die Sicherheit am Bahnhof verhindert.
Nein. Ich habe deine ursprüngliche Frage mit dem Verweis auf mehrere Fehlschlüsse beantwortet.
Es ist doch ein Strohmannargument. Die Elite braucht kein spezielles geheimes Verschwörungsnetzwerk, um Bahnhöfe nicht sicher zu machen. Es gibt die bestehenden Netzwerke, über die sowas kommuniziert werden kann.
Nein. Das ist ein Strohmannargument:
Ich habe stattdessen deine ursprüngliche Frage mit dem Verweis auf mehrere Fehlschlüsse beantwortet. Die Idee einer Verschwörung stammt von dir. Bitte lass die Goalposts da stehen, wo sie sind.
Das ist Reductio ad absurdum.
Nur wenn Demokratie nicht funktioniert würde es ohne Einfluss unsichere Bahnhöfe geben.
Nein, ist es nicht.
Du hast eine Frage in den Raum gestellt, die auf einer Verschwörung basiert und hast die zugrundeliegenden Fehlschlüsse aufgewiesen bekommen. Wie du damit umgehst, ist ganz deine Entscheidung.
Da begehst du den nächsten Fehlschluss. Dieses mal den Nirwana-Fehlschluss.